Häufig gestellte Fragen

Enthält die Tinktur Alkohol?
Ja. Kräutertinkturen werden traditionell in Alkohol angesetzt, da Alkohol pflanzliche Inhaltsstoffe zuverlässig löst und konserviert. Die eingenommene Menge ist durch die geringe Tropfendosierung sehr klein. Sie enstpricht dem Alkoholgehalt einer reifen Banane oder eines kleinen Glases Apfelsaft.
Zur Zeit des Macer Floridus wurden die Kräuter in Wein angesetzt. Heute wird Alkohol verwendet, der die maximalen Hochwertigkeit der Extraktion gewährleistet. verlässlich sowie fokussiert auf gute Ergebnisse und wissen es zu schätzen, mit großartigen Kunden zusammenzuarbeiten.

Wie wird die Tinktur eingenommen? 

Die Einnahme erfolgt in Tropfenform. Üblich sind 5–7 Tropfen, bis zu drei Mal oder 2 x 10 täglich. Die Tropfen können direkt unter die Zunge gegeben oder in etwas Wasser eingenommen werden. Viele Anwenderinnen und Anwender behalten die Tropfen kurz im Mund, bevor sie sie schlucken. Die flüssige Form ermöglicht eine einfache Dosierung und lässt sich gut in den Alltag integrieren. 

Wie wird unsere Tinktur hergestellt? 

Die Herstellung unserer Tinkturen erfolgt nach den Prinzipien der Mazeration nach Macer Floridus. Die Heilpflanzen werden geerntet, gereinigt und zerkleinert. Anschließend werden sie mit reinem Alkohol angesetzt und mindestens 6 Wochen schonend ausgezogen. 

Nach dem Auszug werden die Pflanzenreste passiert und doppelgefiltert. Die Kräuterreste werden nicht weiterverwertet. Die Ansätze erfolgen immer nach dem gleichen Prinzip

Kann ich mehrere Tinkuren gleichzeitig einnehmen?

Viele Anwenderinnen und Anwender kombinieren mehrere Tinkturen. Da jede Situation individuell ist, empfiehlt es sich bei Unsicherheit, Rücksprache zu halten oder sich beraten zu lassen.

Wie schnell wirkt eine Tinktur?

Das kann unterschiedlich sein und hängt von vielen Faktoren ab, zum Beispiel von der jeweiligen Pflanze, der Einnahme, dem persönlichen Stoffwechsel und der individuellen Situation. Viele Anwenderinnen und Anwender berichten, dass sie die Tinkturen gut in ihren Alltag integrieren können und sie über einen längeren Zeitraum einnehmen. Pflanzliche Anwendungen sind in der Regel auf Kontinuität ausgelegt und entfalten ihre Eigenschaften oft schrittweise. Empfehlenswert ist die Einnahme in Kuren, das heißt eine Einnahme über sechs Wochen dann wieder eine Pause von vier Wochen.

Woher stammen die Kräuter für unsere Tinkturen?

Unsere Kräuter wachsen dort, wo sie unter guten natürlichen Bedingungen gedeihen können. Ein Teil stammt aus Wildwuchs aus Kärnten, ein weiterer aus einer biologisch kontrollierten Gärtnereien.
Höchste Produktqualität ist gerade bei Gesundheitsprodukten entscheidend. Unsere Heilkräuter sind nahezu ausschließlich im Bio-Anbau produziert. Das garantieren unsere Zulieferer.